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Ich habe über 2 ½ Jahre unter akuten Kreuzbeschw...

Hinweise für Mediale Sitzungen

Die Idee von medialen Sitzungen ist, dass sich bei dem Medium diejenigen Verstorbenen melden, die das Bedürfnis haben, Ihnen mitzuteilen, dass zwar ihr physischer Körper gestorben ist, sie aber als Geistwesen durchaus noch weiterleben in einer andern Dimension, die wir meist als "Jenseits" bezeichnen. Es ist Aufgabe des Mediums, Ihnen glaubhafte Hinweise zu liefern, dass es sich tatsächlich um die "Seele" dieses Verstorbenen handelt, mit dem es in Kontakt ist ("Beweise"). In zweiter Linie können die Geistwesen, die sich zu erkennen gegeben haben, Mitteilungen machen, die möglicherweise Situationen aus Ihrem Alltag ansprechen und Ihnen möglichst hilfreiche Hinweise geben ("Botschaften").

Was erwartet mich?

Das Medium stellt sich auf Sie ein und sagt Ihnen, wen aus der geistigen Welt es wahrnimmt. Die geistige Welt bestimmt, wer sich allenfalls melden wird. Jede Sitzung ist ein Experiment. Ein zufriedenstellendes Gelingen hängt von vielen, meist nicht kalkulierbaren Faktoren ab. 

Das Medium ist lediglich Mittler zwischen der geistigen Welt und Ihnen. Aufgabe des Mediums ist es, Ihnen die Identifizierung der sich meldenden Geistwesen zu ermöglichen und deren Botschaften weiterzugeben. Es sind nur Geistwesen zugelassen, die in liebevoller Absicht kommen. Es ist günstig, wenn Sie sich schon vor der Sitzung überlegen, wen Sie in der geistigen Welt kennen, z.B. auch verstorbene Schulfreunde, Nachbarn, weitläufige Bekannte oder Verwandte. Erwarten Sie nicht, dass sich bestimmte Jenseitige melden müssen.

Die geistige Welt bestimmt, wer sich meldet und was Sie zu hören bekommen werden!
Medien arbeiten in der Regel ohne Hilfsmittel, höchstens bitten sie darum, kurz Ihre Hände oder einen persönlichen Gegenstand von Ihnen halten zu dürfen. Das Medium kann lediglich weitergeben, was es wahrnimmt. Fixieren Sie sich nicht auf bestimmte Beweise oder Botschaften, die Sie zu erhalten wünschen. Machen Sie sich indes vorgängig in Ruhe Gedanken über die Situation, für die Sie jenseitige Hilfe oder Informationen erhalten möchten. Wenn Sie das Medium dazu auffordert, stellen Sie einfache, klare und eindeutige Fragen.

Denken Sie daran, dass der Austausch mit Verstorbenen für beide Seiten heilsam sein kann: Gelegentlich ist es den jenseitigen Kommunikatoren ein Anliegen, sich zu entschuldigen, Missverständnisse aufzulösen oder den Trauernden Trost zu spenden.

Medien sind keine Wahrsager.
Sie können keine Prognosen erwarten, jedoch hilfreiche Hinweise für aktuelle Situationen und Herausforderungen z.B. beruflicher, finanzieller, gesundheitlicher, partnerschaftlicher, familiärer und spiritueller Art, eventuell auch Lösungsansätze für Ihre Probleme, nicht aber fertige Lösungen. Zeitliche Angaben kommen vor, sind aber nur bedingt verlässlich.

Wie soll ich an die Sitzung gehen?

Laden Sie in Gedanken schon vor der Sitzung alle Ihre Lieben in der geistige Welt ein, mit Ihnen zur Sitzung zu kommen. Kommen Sie entspannt, ohne vorgefasste Erwartung, mit Vorfreude. Wenn Sie Fragen haben, bringen sie diese mit, erwähnen Sie sie aber erst gegen Ende der Sitzung oder wenn das Medium Sie dazu auffordert.
Bringen Sie ein Aufnahmegerät mit, wenn Sie die Sitzung aufzeichnen wollen. Alternativ steht es Ihnen frei, die Sitzung für CHF 5.- mit unserem Gerät auf CD aufnehmen zu lassen. Bringen Sie Papier und Schreibzeug mit, wenn Sie zusätzliche Notizen machen wollen.

Verhalten an der Sitzung

Nicht zuviel erzählen! Lassen Sie zunächst das Medium sprechen.
Antworten Sie ungezwungen und nach bestem Wissen und Gewissen auf Fragen des Mediums, beantworten Sie aber nur soviel, wie zum gegenseitigen Verständnis notwendig ist. Wenn Sie dem Medium ungefragt zu viele Informationen liefern, erschweren Sie ihm seine Aufgabe, denn dadurch können Erkennungszeichen wertlos werden, die das Medium Ihnen sonst zur Bestätigung (als "Beweise") hätte überbringen können.

Offen sein.
Beachten Sie, dass sich Verstorbene seit dem Hinübergang in die geistige Welt verändert haben können. Das Medium und (falls nötig) ein/e Übersetzer/in sind verpflichtet, alle Inhalte der Sitzung vertraulich zu behandeln. Halten Sie wichtige Fragen oder Informationen nicht zurück.

Fragen oder Widersprechen ist erlaubt und erwünscht.
Falls Sie etwas nicht verstehen, mit Aussagen nicht einverstanden sind, etwas genauer wissen möchten, teilen Sie das dem Medium unmittelbar mit.

Was mache ich nach der Sitzung mit den erhaltenen Informationen?

Jenseitige können erfahrungsgemäss über andere, oft weitergehende Einsichten verfügen, als Diesseitige. Überdenken Sie die vermittelten Informationen ernsthaft, hüten Sie sich indes vor einer Überbewertung. Einseitige Sichtweisen Jenseitiger, Ungenauigkeiten und Irrtümer seitens des Mediums sind möglich. Mediale Aussagen können Entscheidungshilfen sein, dürfen aber niemals bindend oder bestimmend werden. Die Verantwortung für alle Ihre Entscheidungen, Aussagen und Handlungen tragen Sie selbst. Denken Sie daran, dass sensitive Aussagen über Dritte immer von Ihrer eigenen unbewussten Einstellung gefärbt sein können.

Mehr als zwei, höchstens drei Konsultationen im Jahr beim gleichen Medium sind in der Regel nicht zu empfehlen. Probieren Sie ruhig mehrere Medien aus, bleiben Sie dann aber mit Vorteil bei dem Medium, bei dem Sie und Ihre verstorbenen Angehörigen sich wohl fühlen. 


 

Hinweise für Sitzungen oder Beratungen mit Psychognosten (Sensitiven)

Was erwartet mich?

Jede Sitzung ist ein Experiment. Ein zufriedenstellendes Gelingen hängt von vielen, meist nicht kalkulierbaren Faktoren ab. Sensitive stimmen sich primär auf Sie und Ihre Aura ein, je nach Arbeitsweise auch auf Ihr höheres Selbst und andere meist nicht überprüfbare Informationsquellen. Es ist günstig, wenn Sie sich schon vor der Sitzung mit sich selbst und Ihren Problemen meditativ auseinandergesetzt haben. Bringen Sie alle Ihre Fragen und Ideen mit, warten Sie aber, bis Sie dazu aufgefordert werden, etwas davon vorzulegen. Falls Sie Fragen stellen sollen, formulieren Sie einfache, klare und eindeutige Fragen! Je präziser die Frage, desto präziser wird auch die Antwort ausfallen.

Die Intuition der Sensitiven bestimmt den Ablauf der Sitzung!

Sensitive arbeiten teilweise mit unterschiedlichen Hilfsmitteln (mit Karten, Gegenständen, Farben, Handlinien, astrologischen Daten, Zahlen und Buchstaben, etc.). Einige stehen, wie sie sagen, mit höheren Ebenen in Kontakt. Sie haben auch unterschiedliche Vorgehensweisen. Seien Sie möglichst offen für alles, was Ihnen gesagt wird, lassen Sie Ihren gesunden Menschenverstand walten. Fragen Sie ruhig nach, wenn Ihnen etwas unklar oder merkwürdig erscheint.

Es ist durchaus möglich, dass Sie Hinweise auf zukünftige Ereignisse erhalten. Seien Sie sich klar bewusst, dass dies Möglichkeiten sind, wie sie sich zum Zeitpunkt der Aussage (Sitzung) darstellen. Es kann sein, dass sich diese durch veränderte Umstände im vorausgesagten Zeitabschnitt ganz anders darstellen.

Sie können hilfreiche Hinweise erwarten für alle Situationen und Herausforderungen, mit denen Sie konfrontiert sind, eventuell auch Lösungsansätze für Ihre Probleme, nicht aber fertige Lösungen. Zeitliche Angaben sind nur bedingt verlässlich.

Wie soll ich an die Sitzung gehen?

Kommen Sie entspannt, ohne vorgefasste Erwartung, mit Vorfreude. Bringen Sie eine Aufnahmegerät mit, wenn Sie die Sitzung aufzeichnen wollen. Bei uns steht ein Aufnahmegerät für CDs zur Verfügung. Die ASufnahme kostet CHF 5.-. Bringen Sie Papier und Schreibzeug mit, wenn Sie zusätzliche Notizen machen wollen. Vergessen Sie Ihre Fragen nicht.


Verhalten an der Sitzung


Nicht zuviel erzählen!
Antworten Sie ungezwungen und nach bestem Wissen und Gewissen auf Fragen der sensitiven Person, holen Sie aber nicht zu weit aus. Wenn Sie ungefragt zu viele Informationen liefern, erschweren Sie die Aufgabe der sensitiven Person, weil sie dann nicht mehr unbeeinflusst ihrer Intuition freien Lauf lassen kann.

Offen sein.
Erlauben Sie es der sensitiven Person und sich, ruhig die Dinge einmal aus einem ungewohnten Blickwinkel zu betrachten. Lassen Sie sich auf neuartige Denkmuster und Betrachtungsweisen ein. Die Sensitiven und (falls nötig) ein/e Übersetzer/in sind verpflichtet, alle Inhalte der Sitzung vertraulich zu behandeln. Halten Sie wichtige Fragen oder Informationen nicht zurück.

Fragen oder Widersprechen ist erlaubt und erwünscht.
Falls Sie etwas nicht verstehen, mit Aussagen nicht einverstanden sind, etwas genauer wissen möchten, teilen Sie das der sensitiven Person unmittelbar mit.

Was mache ich nach der Sitzung mit den erhaltenen Informationen?

Sensitiv erhaltene Informationen und Hinweise können sehr nützlich sein als Denkanstösse und Entscheidungshilfen, dürfen und sollten jedoch nicht überbewertet werden. Die Verantwortung für alle Ihre Entscheidungen, Aussagen und Handlungen tragen Sie selbst. Denken Sie daran, dass sensitive Aussagen über Dritte immer von Ihrer eigenen unbewussten Einstellung gefärbt sein können.

Mehr als zwei Konsultationen im Jahr bei der gleichen Person sind in der Regel nicht zu empfehlen.

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