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Vortrag an der Tagung „Wohin treibt der Geist?“ der Evangelischen Akademie Baden vom 27. bis 29. Juni 2003 in Bad Herrenalb von Matthias Güldenstein

 
 
Geist, Geister, Geistwelt - das klingt fast wie eine Steigerung. Lässt sich Geist steigern?
Ich habe den mir vorgeschlagenen Titel für mein Referat gerne angenommen, weil er mir Gelegenheit gibt, dem Wort Geist und seinen Bedeutungen aus meiner vom britischen Spiritualismus beeinflussten Sicht nachzuspüren.
 
Die ursprüngliche Bedeutung der Wurzel *gheis- ist laut Duden „erregt, aufgebracht und schaudern“. Es war also wohl das in uns, was sich erregt und bewegt, Emotionen hat, was mit dem Wort Geist bezeichnet wurde. Ist wohl damit der Anteil in uns gemeint, der Gefühle hat, sich ärgert oder freut, und den wir meistens als Seele bezeichnen? Oder ist es der Anteil, der den physischen Körper in Bewegung versetzt, ihm Leben gibt?
Der Odem oder Hauch, der den physischen Körper belebt, heisst lateinisch „spiritus“, was wiederum mit Geist übersetzt wird. Und dieser spiritus ist es auch, der den Körper wieder verlässt, wenn wir das Leben aus“hauchen“. Allerdings sprechen wir da eher von den Seelen der Verstorbenen.
Im Englischen bedeutet das Wort „spirit“ sowohl den Geist im Sinne von „ésprit“, wache Intelligenz, als auch den Geist im Sinne des „göttlichen Funkens“ in unserer Seele. Spirits sind Geister, die Seelen der Verstorbenen, die „in spirit“, in der Geistwelt oder Geistigen Welt weiterleben.
Das englische Pendant zum deutschen Wort Geist, das Wort „ghost“ meint sowohl das Gespenst, den Spukgeist, als auch den Heiligen Geist.
 
„Geist - Geister - Geistwelt“ lässt sich also durchaus als Steigerung verstehen: Der Geist, der zunächst als Verstand unseren Lebensgang leitet; die Geister dann, die als vom physischen Leib losgelöste Bewusstseinsanteile einer höheren Dimension zustreben; und die Geistwelt schliesslich, das universelle Bewusstsein, in das aller Geist und alle Geister einmal eingehen.
 
Als Untertitel wurde mir vorgeschlagen: „Spiritualismus als ein esoterisches Konzept“.
Auch zu diesem Untertitel muss ich zuerst ein paar Begriffe klären:
 
Die Lehre, dass es Geistwesen gibt, insbesondere die Seelen von Verstorbenen, die mit dazu begabten Menschen in Kontakt treten können, nennt man „Spiritismus“ oder „Spiritualismus“.
 
Der Spiritismus, wie er vor allem in Frankreich und Brasilien durch Allan Kardec und seine Anhänger verbreitet wurde, geht davon aus, dass die Geistseelen Verstorbener in einer andern Welt weiterleben, die wir meist als „Himmel“ oder „Jenseits“ bezeichnen. Allan Kardec ist ein Pseudonym, das sich der Lehrer und Arzt aus Lyon, Léon Denizard Rivail (1801 - 1869), zulegte. Über Trance-Medien und über automatische Schrift erhielt er Durchsagen, die er in seinem „Buch der Medien“ und „Buch der Geister“ veröffentlichte. Medium bedeutet in diesem Zusammenhang einen Menschen, der die Begabung hat, zwischen Jenseits und Diesseits zu vermitteln. In seiner Lehre ist der Gedanke enthalten, dass die Geistseele bereits vor der Geburt existiert, im Körper in der physischen Welt Erfahrungen sammelt, nach dem Tod weiterlebt und sich wieder neu inkarniert.
 
Der Spiritualismus, als dessen Wegbereiter der Amerikaner Andrew Jackson Davis (1826 - 1910) gilt, hat sich aus einem Spukfall in einem Haus in Hydesville im Staat New York entwickelt. Dort hatten am 31. März 1848 die Schwestern Kate und Margaret Fox mit einem „Poltergeist“ durch ein Klopfalphabet Kontakt aufgenommen. Als Medien aus Amerika diese Lehre nach Grossbritannien brachten, entwickelte sich dort daraus eine spirituelle Lehre, die zu einer anerkannten Religion wurde. Es gibt in allen englischsprachigen Ländern eine grosse Zahl von spiritualistischen Kirchen. Unter diesen finden sich auch christlich-spiritualistische Kirchen, die sich ausdrücklich auf Jesus Christus beziehen. Viele Spiritualisten lehnen die Reinkarnations-Lehre ab.
 
Die heutigen Spiritualisten sagen, der Spiritualismus sei eine Religion, eine Wissenschaft, eine Philosophie und eine Lebensweise. Sie glauben, mit Hilfe der Durchsagen von Medien das Weiterleben der Geistseelen nach dem physischen Tod des Körpers wissenschaftlich beweisen zu können. Als Religion glauben sie an einen tiefen Sinn der Schöpfung und allen Geschehens. Es ist es ihren Anhängern erlaubt, diesen oder jeden andern Glauben frei auszuüben, zu vertreten und zu verbreiten. Und die Philosophie, die auf diesem Glauben gründet, fördert eine Lebensweise, die Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Selbstverantwortlichkeit beinhaltet.
 
Wenn im Untertitel der Spiritualismus als „esoterisches Konzept“ angesprochen wird, fragt es sich, was wir unter „esoterisch“ verstehen. Ursprünglich war damit - im Gegensatz zu „exoterisch“ - etwas gemeint, das nur den Insidern, den Eingeweihten einer verschworenen Gemeinschaft bekannt sein durfte.
In diesem Sinne esoterisch war der Spiritualismus nie, weil seine Anhänger ihre Weltanschauung immer gerne allen Interessierten weitergaben.
Heutzutage wird der Begriff „esoterisch“ mehr im Sinne von „eigenartig“, „abgehoben“, auch „abergläubisch“ oder gar „lächerlich“ benutzt.
Natürlich ist es jeder Person unbenommen, den Spiritualismus gemäss ihrer eigenen Anschauung einzuordnen und zu beurteilen.
Als Spiritualist würde ich am ehesten einer dritten Bedeutung von „esoterisch“ zustimmen, obwohl mir der Begriff eben wegen seiner Vieldeutigkeit nicht besonders gut gefällt. „Esoterisch“ wird auch im Sinn von „alternativ“, der „New-Age-Bewegung zugehörend“ oder „von der Schulwissenschaft unverstanden“ gebraucht. In diesem Sinne mag der Spiritualismus ein „esoterisches Konzept“ sein. Ich jedenfalls halte ihn für ein sehr sinnvolles und brauchbares Konzept.
 
Am besten stelle ich Ihnen jetzt dar, was für mich der Spiritualismus bedeutet und wie ich das Wort Geist in diesem Zusammenhang verwende. Dann können Sie sich am besten selbst ein Bild davon machen, um was für eine Art von Konzept es sich dabei handelt.
 
Im Gegensatz zu einigen wissenschaftlichen Konzepten, die Körper und Geist als eine untrennbare Einheit betrachten, gehe ich davon aus, dass die materielle Welt des Körperlichen und die energetische Welt des Geistigen zwei polar aufeinander bezogene Teile eines Ganzen sind.
 
 
Ich stelle mir vor, dass im Anfang eine Einheit bestand, die wir Gott oder Grossen Geist oder Logos nennen (En archè èn ho logos). Der Logos, ein Wort, das ich in diesem Zusammenhang gerne mit „Geist“ übersetzen möchte, war gleichzeitig ein Teil Gottes und Gott selbst (kai ho logos èn pros ton theon kai theos èn ho logos), wie es am Anfang des Johannes-Evangelium heisst. Der Geist Gottes ist der Antrieb, das Bewegende in dieser Einheit, die dazu führt, dass sich die göttliche Urzelle zu teilen beginnt. Es entsteht eine Vielzahl von Geistanteilen, von göttlichen Funken, die sich allmählich voneinander absondern. Je weiter sie sich von der göttlichen Einheit entfernen, desto mehr materielle Eigenschaften nehmen sie an. Es bilden sich im Grossen das Weltall, im Kleinen die Elementarteilchen und in der Biosphäre die Bausteine der DNS. Der Logos enthält sozusagen den Bauplan für das ganze Universum, die morphogenetischen Felder, die allem Entstehenden seine Gestalt geben.
Gott haucht nun dieser Schöpfung im Bereich der Biosphäre Leben ein, indem er jedem Wesen seinen göttlichen Funken eingibt. Es verbindet sich also wieder ein mehr geistig-seelisches Element mit einem materiellen Element, dem Körper.
Im Falle des Menschen verbindet sich eine aus der göttlichen Einheit abgespaltene Geistseele mit einem physischen Körper. Es ist Aufgabe der Geistseele, durch diesen Prozess der Ich- und Selbst-Werdung ganz in die Welt der Materie einzutauchen, dort ihr Bewusstsein zu entwickeln, um sich schliesslich vom Körper zu trennen und bereichert mit einem erweiterten Bewusstsein wieder in die Einheit zurückzukehren.
 
Der Kreislauf von Bewegung, Teilung, Abstossung, Vereinzelung, Vervielfältigung, Materialisierung über Anziehung, Vereinigung, Gemeinschaft, Vergeistigung zurück zu Ruhe und Einheit vollzieht sich auf vielen Ebenen in vielen verschiedenen Formen.
 
Das spiritualistische Konzept sieht den physischen Körper als ein Produkt der physischen Körper des Elternpaares, das jedoch von der Geistseele, die den zukünftigen Leib bewohnen will, mit Hilfe seiner Helfer und Berater zusammengeführt wird, um die Bedingungen zu schaffen, die der individuellen Geistseele die bestmöglichen Voraussetzungen bieten, um sich spirituell weiter zu entwickeln.
 
Deshalb ist es möglich,
  • dass Mütter von ihrem zukünftigen Kind sich bewahrheitende Träume haben können.
  • dass Medien Müttern, die noch nicht einmal schwanger sind, ein zukünftiges Kind mit    Aussehen und Charakter beschreiben können.
  • dass sich Kinder im frühesten Alter an die „himmlische“ Welt, aus der sie kamen, erinnern    können.
  • dass Kinder, die mit schweren körperlichen Behinderungen geboren werden, eine  spirituelle Liebe ausstrahlen, die uns oft unerklärlich erscheint.
  • dass Partner auf eine Art und Weise zusammenfinden und ein Kind bekommen, die diese  selbst oder andere oft als „schicksalshaft“ oder „geführt“ erleben.
  • dass Kinder aus schwierigsten Verhältnissen zu grossartigen Menschen heranwachsen.
  • dass Kinder mit „unsichtbaren“ Spielkameraden spielen oder von verstorbenen Vorfahren,  die sie im physischen Leben nie kannten, Geschichten erzählt bekommen, die sich als wahr  erweisen. Sie können diese Geistwesen meist auch korrekt beschreiben.
 
Der heranwachsende Mensch bleibt auch weiterhin in Kontakt mit seinen geistigen Helfern, Freunden und Beratern. Je nach Offenheit kann der Mensch diese geistigen Wesenheiten besser oder weniger gut wahrnehmen. Vor allem dann, wenn der Körper geschwächt ist, wie z.B. bei Krankheiten, nahe dem Tod oder bei Erschöpfung, und in veränderten Bewusstseinszuständen, wenn das Bewusstsein weniger stark auf das logische Alltagsdenken gerichtet ist, wie z.B. im Traum, beim Einschlafen oder Aufwachen, in Trance, in Meditation, in Hypnose oder unter Drogen sind solche Wahrnehmungen erfahrungsgemäss am häufigsten. Ebenso scheinen bestimmte Entwicklungsstadien, wie etwa Pubertät und Menopause diese Wahrnehmungsfühigkeit zu beeinflussen. In diesen Zuständen scheint sich auch die Geistseele wie vom physischen Leib etwas ablösen zu können, was zu ausserkörperlichen und anderen paranormalen Erfahrungen führt.
 
Deshalb ist es möglich,
  • dass Kranke unter Narkose während einer Operation den Chirurgen von „oben“ bei der Arbeit zusehen können.
  • dass Sterbende um sich herum die Geistseelen von Freunden und Verwandten wahrnehmen, selbst wenn sie bewusst gar nicht wissen könnten, dass eine bestimmte Person darunter tatsächlich schon verstorben ist.
  • dass sogenannt „klinisch Tote“ nach ihrer Reanimation sich an Erlebnisse erinnern, in denen oft die Geistseelen von verstorbenen Freunden und Verwandten vorkommen.
  • dass Menschen, die sonst nicht medial sind, unter bestimmten Umständen spontan Geistwesen Verstorbener wahrnehmen.
  • dass Verstorbene gelegentlich in Träumen auftauchen und ihren Angehörigen Mitteilungen machen, die sich nachträglich als richtig erweisen.
  • dass sogenannte Medien Verstorbene detailliert beschreiben und von ihnen Mitteilungen übermitteln können, die von den Adressaten als äusserst spezifisch erkannt oder gelegentlich erst durch Nachforschungen verifiziert werden können.
 
Beim Tod des physischen Körpers löst sich die Geistseele gänzlich vom Körper, behält aber die Erinnerung an ihr irdisches Dasein und zunächst auch noch ihre typischen Charakterzüge. Sie wird von ihren Helfern, Freunden und Verwandten abgeholt und in die geistige Welt eingewiesen. Dort hat sie die Möglichkeit, weiterhin mit ihrer Familie in der physischen Welt in Kontakt zu bleiben, unter Umständen über ein Medium, sich spirituell weiter zu entwickeln und später auch spezifische Aufgaben zu übernehmen, wie z.B. die Begleitung einer anderen Geistseele. Die Geistseele kann ihre ganze spirituelle Entwicklung in der geistigen Welt absolvieren oder, sofern sie das wünscht, in einem neuen Körper wiedergeboren werden. Es scheint, dass gewisse kulturelle Muster einen Einfluss auf diese Wahl haben. Ziel dieser Weiterentwicklung ist das bewusste Auflösen der Individualität und das Eingehen in die Einheit der göttlichen Liebe.
 
Deshalb ist es möglich,
  • dass hellsichtige Menschen, die den Tod einer Person beobachten, gelegentlich so etwas wie einen feinen Nebel wahrnehmen, der über der Leiche schwebt oder sich von ihr entfernt.
  • dass in fast allen Kulturen und Religionen spezielle Vorkehrungen für die Seelen Verstorbener getroffen werden, wie z.B. Öffnungen im Haus („Seelenloch“), Zeremonien und Anweisungen für die Seele (Totenbücher), Gebete für Verstorbene (Totenmesse).
  • dass die Geistseelen von Menschen, die sich nie mit dem Sterben befasst haben und plötzlich aus dem Leben gerissen werden, zunächst Mühe zu haben scheinen, sich in der geistigen Welt zurechtzufinden und versuchen, sich bei ihren Angehörigen bemerkbar zu machen.
  • dass gelegentlich charakterlich wenig weit entwickelte Geistwesen als sogenannte „böse Geister“, „Foppgeister“ oder „Klopfgeister“ auftreten. Sie bedienen sich dabei meist der paranormalen Energien Jugendlicher.
  • dass es Geistwesen gibt, die sich über lange Zeit immer wieder über die verschiedensten Medien bei ihren Angehörigen melden, während andere vielleicht nur kurz nach ihrem Tod und später nicht mehr wahrgenommen werden.
  • dass sich gewisse Leute, speziel auch Kinder, an Erfahrungen aus früheren Leben erinnern.
  • dass die Muster, wer wie und wann wiedergeboren wird, den in der jeweiligen Kultur überlieferten Mustern zu entsprechen scheinen.
  • dass Mystiker aller Religionen das Eins Werden mit der göttlichen Liebe als ihr höchstes Ziel erleben und beschreiben.
 
Für mich ist die hier kurz dargestellte spiritualistische Sicht eine Hypothese, die für eine Unzahl von Erfahrungen und Überlieferungen aus allen Weltgegenden und Kulturen eine einheitliche, in sich logische und sinnvolle Einordnungsmöglichkeit bietet.
 
Ich möchte hier innehalten, um Ihnen Gelegenheit zu geben, zu den von mir vorgetragenen Ideen kritische Bemerkungen, hilfreiche Ergänzungen oder allfällige Fragen einzubringen.
 
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Lassen Sie mich zum Schluss nochmals auf den Titel meines Vortrags zurückkommen:
Ich glaube, dass die Titelworte Geist - Geister - Geistwelt Elemente eines sich entwickelnden Systems sind, wo die Geister bzw. die einzelne Geistseele aus der Geistwelt in den intellektuellen Geist herabsteigt und wieder zur Geistwelt aufsteigt, wie es Goethe in seinem Gesang der Geister beschrieben hat. Ich meine, dass dieses Konzept Sinn macht und Sinn gibt. Und mir scheint, Sinn zu entwickeln sei ein Hauptmerkmal des Geistes.

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