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Unser Newsletter "Magnolienpost"


577px-Basilisk mit Basler Wappen Andreas SchwarzkopfBasel war seit jeher reich an ausserordentlichen Erscheinungen, ist doch schon der Wappenhalter Basilisk ein paranormales Wesen.


1967
gründete der Pädagoge Matthias Güldenstein als Sekretär der damaligen 'Basler Psychologischen Arbeitsgemeinschaft' (BPA) die 'Parapsychologische Arbeitsgruppe Basel' (PAB).

1968
wurde die PAB ein selbständiger Verein, der sich in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit der 'Schweizer Parapsychologischen Gesellschaft' (SPG) in Zürich und der 'Schweizerischen Vereinigung für Parapsychologie' (SVPP) in Biel/Bern durch Vorträge und andere Veranstaltungen der Information seiner Mitglieder über Parapsychologie und verwandte Gebiete widmete.

1973
organisierte Matthias Güldenstein das erste Treffen der drei Schweizer Para-Gesellschaften auf dem Herzberg. Im selben Jahr entschlossen sich PAB und SPG, gemeinsam eine Zeitschrift mit Namen PARApsychika herauszugeben und gründeten zu diesem Zweck den 'Psi-Fonds', einen Verein zur Förderung parapsychologischer Publikation und Forschung. Matthias Güldenstein übernahm die Redaktion.

Von 1974 – 1979 erschienen sechs Nummern pro Jahr, 1980 eine Sammelnummer der 'PARAPSychika'. Von 1981 bis 1986 erschienen jährlich vier, zuletzt zwei Nummern der mit der Publikation von Peter Heinrich Scott vereinten 'Zeitschriften für PARA-Psychologie und verwandte Gebiete'. 1988, als die letzte Nummer (3-6/86) erschien, wurde der Psi-Fonds aufgelöst.

1982
entstand im Rahmen der PAB unter der Leitung von Matthias Güldenstein die Schule für Parapersonale Interaktion, Rekreation und Integrales Training (S.P.I.R.I.T.), an der u. a. das Medium Gaye Muir (UK) und die Alexander-Trainerin Lydia Yohay (USA) beteiligt waren.

1984
gründete Matthias Güldenstein mit seiner Frau Eva, Almut Hame und Denise Hermann die ATES AG, die für die verschiedenen Aktivitäten auf dem Gebiet der Parapsychologie ein Organisationszentrum bildete. Das Psi Zentrum übernahm die Funktion der „SPIRIT“ und beherbergte den Basler Psi Verein. Innert kurzer Zeit wurde das Psi Zentrum Basel zu einem Begriff für ein einzigartiges, reichhaltiges und seriöses Angebot von Veranstaltungen.

1998
musste die ATES AG aufgelöst werden. Sie konnte die finanzielle Last (Miete der Räumlichkeiten an der Güterstrasse, Personalkosten usw.) nicht mehr tragen. Der Psi Verein zog an die Elsässerstrasse, das Psi Zentrum fand im Elternhaus von Matthias Güldenstein an der Wenkenstrasse 22 in Riehen eine neue Bleibe. Trotz der örtlichen Trennung arbeiten das Zentrum in Riehen und der Verein (jetzt an der Neuweilerstrasse 15 in Basel) weiterhin eng zusammen.

2010
Begannen Eva und Matthias damit im grossen Garten hinter ihrem Haus (und Zentrum) ein neues Haus (mit Zentrum) bauen zu lassen. Im September 2011 war es so weit, dass wir ins neue Haus umziehen konnten und unser altes der Familie unserer mittleren Tocher Gabriela überlassen duften.

Heute
Wir erleben, dass sich unsere Besucher im neuen Zentrum wohl fühlen. Unter der Leitung von Eva, Matthias und Angelika Güldenstein hat das Psi Zentrum Basel seinen guten Ruf bewahrt. Bei uns arbeiten und lehren die besten spiritualistischen Medien, und wir bauen unser seriöses Angebot immer weiter aus. Mit dem Psi-Verein sind wir weiterhin freundschaftlich verbunden, auch wenn jede Organisation unabhängig von der anderen funktioniert und aktiv ist.

Wir sind dankbar, dass uns unsere Töchter Gabriela und Angelika (die ganz in der Nähe im Gehracker wohnt) nach besten Kräften unterstützen.

 

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Unser aktuelles Programm (August 2018 bis Januar 2019) zum Blättern und downloaden